Der vorletzte Tag der Rallye Dakar 2013 beginnt wahrscheinlich mit dichtem Nebel, den die Einheimischen „Camanchaca“ nennen. Sobald wieder klare Sicht herrscht, stehen die letzten Dünenfelder der Dakar an, die sich über ein Drittel der Prüfungsstrecke ziehen. Danach folgen breite Passagen, die scheinbar leicht zu fahren sind. Doch hier können grobe Steine noch für Reifenschäden sorgen, die Dakar-Träume buchstäblich auf den letzten Metern zum Platzen bringen können.
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